Grenzwissenschaften

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Peter Neumann
19 Ansichten · 2 Monate vor

Space Ambient Music [ Starwalker ]. It is an excellent ambient Cosmic soundscape Background for Space exploring, stargazing, learning astronomy, Dreaming, Soul Healing, Stress Relief and complete relaxation. Also you can try to use it while creating arts, writing, studying etc. Use it for Universe Exploring, Astronomy, Astral Projection, for creating continues cosmic mood for dreaming and reading fantastic, exploring outer space, gaming and coding

💎 Music: Starwalker
Album: Light Years
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https://apple.co/3tfL1aH
💎 Animation: by Blue Wave Studio
ⓒ Copyrights: Blue Wave Studio

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#spaceambient
#ambient

Juergen_Zaremba
4 Ansichten · 4 Monate vor

Die heutige Naturwissenschaft begreift das menschliche Bewusstsein als Nebenprodukt chemischer Reaktionen im Gehirn. Eine Annahme, die im Allgemeinen kaum hinterfragt wird.

Und doch weisen zahlreiche Phänomene – darunter Nahtoderfahrungen – darauf hin, dass menschliches Bewusstsein tatsächlich auch ohne Körper, ohne Gehirn möglich ist.

Könnte man beweisen, dass Bewusstsein etwas Immaterielles ist, dann wäre auch ein Erleben ohne Körper, ein Leben nach dem Tod wahrscheinlich.

Aber gibt es dafür überzeugende wissenschaftliche Ansätze? Wir haben uns für den 2. Teil der Thanatos-TV-Dokumentation „Geheimnisse des Bewusstseins“ auf die Suche gemacht – nach Wissenschaftlern, die Bewusstseinsphänomene nicht als unwichtig abtun, sondern sie wirklich mit den Mitteln der Wissenschaft untersuchen.

Inhaltsübersicht:
00:00:15 John Cleese/Prof. Edward Kelly: Ist das Bewusstsein ein Nebenprodukt chemischer Reaktionen im Gehirn?
00:02:23 Bewusstsein ohne Gehirn – Dr. Ulrich Ott, Neurowissenschaftler
00:06:15 Zeigt sich „gelebte Spiritualität“ tatsächlich auch im Gehirn?
00:09:59 Können Menschen, die im Koma liegen, bewusst etwas erleben? – Joachim Nicolay, Philosoph und Psychologe
00:10:51 Erschreckende und beglückende Erlebnisse
00:14:13 Positive Nahtoderfahrungen – Eben Alexander, Neurochirurg
00:16:31 Der Fall Eben Alexander – Bruce Greyson, Psychiater und Neurowissenschaftler
00:19:56 Woher, wenn nicht aus dem Gehirn, könnte Bewusstsein kommen? – Dr. Ulrich Ott
00:22:29 Muss der Materialismus überwunden werden? – Edward Kelly, Psychologe, Neurowissenschaftler und Thanatologe
00:25:38 Das Zusammenspiel zwischen Geist und Gehirn – Bruce Greyson
00:29:56 Quantenphysik
00:32:32 Was ist Geist?
00:34:44 Geist und Geister – EREAMS-Studie – Oliver Lazar
00:37:59 Lebt der Geist im Jenseits weiter?
00:38:07 Erzeugt das Gehirn Bewusstsein oder ist das Gehirn ein Empfänger für Bewusstsein?
00:40:35 Ist Geist etwas Immaterielles, das sich mit dem materiellen Körper verbindet und – vielleicht nicht nur einmal – „inkarniert“? – Jim Tucker, Kinderpsychiater
00:41:48 Der Fall Marty Martin
00:45:47 Wie unterscheidet der Geist sich vom körperverbundenen Ich-Bewusstsein? – Joachim Nicolay

Credits:
Kamera: Heike Sucky, Werner Huemer
Redaktionelle Mitarbeit für Online-Interviews und Übersetzungen: Jens Rohrbeck, Werner Nieke, Alexandra Grasmik, Katrin Salhenegger-Niamir
Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2021 Thanatos TV

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Peter Neumann
4 Ansichten · 4 Monate vor

Jonathan Livingston Seagull 1973 (Juan Salvador Gaviota) - Be...

Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

Der Mathematiker und Informatiker Dipl. Ing. Günther Schermann berichtet im Gespräch mit Wulfing von Rohr von seinen spektakulärsten Kornkreissichtungen und zeigt dazu Bilder. Er erzählt, wie er immer mehr von diesem Phänomen fasziniert wurde und welche naturwissenschaftlichen und spirituellen Dimensionen hier berührt werden bzw. zum Ausdruck kommen. Er geht auch darauf ein, welche Möglichkeiten es gibt, echte Kornkreise von gefälschten - den sogenannten Hoaxes - zu unterscheiden. Am spannendsten wird es, wenn er die denkbare Herkunft und die naheliegenden Botschaften der Kornkreise erläutert. Haben wir es hier tatsächlich mit Botschaften einer kosmischen Intelligenz zu tun, mit codierten Informationen aus dem Universum? Und wie sollten wir damit umgehen?

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Juergen_Zaremba
1 Ansichten · 4 Monate vor

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr im Interview an seinem Arbeitsplatz im Münchner Max-Planck-Institut im Sommer 1997.

00:00 Intro
00:14 Quantenphysik als holistische Physik
03:14 Der Urknall als Anfang der Welt?
04:14 Wie funktionieren eigentlich die Naturgesetze?
10:04 Die Frage nach der Entstehung des Lebens
14:33 Eine Evolution nach festem Plan?
20:09 Geist kann zu Materie werden
22:30 Das Fischernetz als Bild für das Vorgehen der Wissenschaft
28:43 Materie kann nicht mehr zu Geist werden
31:53 Als geistige Wesen verschwinden wir eigentlich nicht

Playlist der einzelnen Interviewteile: http://www.youtube.com/playlis....t?list=PL06C174B85B5

© Martin Gertler

Animationen: Cordula Hesselbarth

Hans-Peter Dürr (geb. am 7. Oktober 1929 in Stuttgart) war Physiker. Bis Herbst 1997 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) in München.

Dürr promovierte 1956 bei Edward Teller und war von 1958 bis 1976 Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bzgl. Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Eruierung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1969 habilitierte er sich an der Universität München als in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Gravitation forschender Wissenschaftler. Danach wurde er zunächst außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik des Werner-Heisenberg-Instituts für Physik. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später widmete er sich zunehmend angrenzenden Randthemen seiner eigentlichen Kernfachgebiete, darunter erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.

Er gründete 1987 in Starnberg die Initiative Global Challenges Network, eine Organisation, die ein Netz aus Projekten und Gruppen knüpft, die konstruktiv und gemeinsam „an der Bewältigung der Probleme arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen". Im gleichen Jahr wurde er „in Anerkennung seiner fundierten Kritik der Strategischen Verteidigungsinitiative und seiner Arbeit, hochentwickelte Technologien für friedliche Zwecke nutzbar zu machen" mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet.

Außerdem erhielt die wissenschafts- und forschungskritische internationale Gruppe Pugwash, der er angehört, im Jahr 1995 den Friedensnobelpreis.

Er war Mitglied des Club of Rome und Mitglied des Ehren-Kurats der Internationalen Münchner Friedenskonferenz.

Im Jahr 2004 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.

2005 verfasste Dürr zusammen mit Daniel Dahm und Rudolf zur Lippe die Potsdamer Denkschrift und das Potsdamer Manifest, welches von einer großen Zahl von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde, u. a. von über 20 Trägern des Right Livelihood Award.

2007 beschloss der Münchner Stadtrat, Hans-Peter Dürr -- in Anerkennung seiner hohen Verdienste um die Stadt München -- das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. Zudem trat er im Frühjahr 2007 auf Anfrage von Jakob von Uexküll als Ratsmitglied dem World Future Council bei.

Hans-Peter Dürr starb am 18. Mai 2014.

Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

Frag den Lesch ist eine Sendereihe des ZDF-Dokumentationskanals ZDFneo, in der der Astrophysiker Harald Lesch Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen in allgemein verständlicher Form erläutert. Bis 1. September 2013 hieß die Sendereihe Leschs Kosmos. Im Februar 2014 wurde das ZDF-Wissenschaftsmagazin Abenteuer Forschung wiederum in Leschs Kosmos umbenannt.

Die Sendung wird in der Nacht von Sonntag auf Montag im ZDF und ZDFneo ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung sind die Episoden in der ZDFmediathek zu sehen und stehen für ungefähr ein Jahr als kostenloser Podcast zur Verfügung.

Die Sendung beginnt und endet stets mit der nächtlichen Ansicht des Großen Refraktors auf dem Telegrafenberg in Potsdam, wobei aus der geöffneten Teleskopkuppel ein heller Lichtschein erstrahlt.

Das Studio („Der Kosmos“) ist ein weißer Raum, in dem lediglich wenige weiße, schwarze und orangefarbene Requisiten zu sehen sind. Auch Lesch trägt stets schwarze Schuhe, eine schwarze Hose und einen orangefarbenen Pullover mit einem schwarzen Hemd darunter.

Nahezu bei jeder Sendung betritt Lesch das Studio durch eine Tür und geht zum Schluss auch wieder durch sie hinaus, wobei er sich oft mit den Worten „Gute Nacht und viel Glück!“ verabschiedet, einer Referenz zu Edward R. Murrow. Das Ende vieler Sendungen wird durch ein Zitat oder Sprichwort abgerundet.

Ein Running Gag der Sendung besteht darin, dass Lesch zu Beginn einen umgefallenen oder verschobenen, schwarzen Stuhl wieder an seinen Platz am Rand einer orangefarbenen Fläche zurückstellt. Häufig ist zusammen mit dem Stuhl eine orangefarbene Tasse mit Kaffee zu sehen, aus der Lesch im Laufe der Sendung immer wieder trinkt und die er auf einem Stehtisch abstellt.

Es kommt oft zu Dialogen zwischen Lesch und dem Kameramann. Dies ist in den meisten Folgen Benedikt Baldrian, der von Lesch Benny genannt wird, ansonsten ersatzweise Peter Schmehl.

Oft gibt es von Geräuschen unterlegte Texteinblendungen, die bestimmte Zahlen und Sachverhalte nochmals festhalten und veranschaulichen. Ebenso sind Einblendungen vorhanden, die augenscheinlich kritische oder humorvolle Gedanken des Kameramannes – stellvertretend für den Zuschauer – darstellen.

Seit 29. April 2012 hatten Zuschauer die Möglichkeit, per E-Mail Fragen zu sechs Themenkreisen (Die Sache mit der Raumfahrt; Sterne für Sterngucker; Außerirdische und Außerirdisches; Unser Planetensystem; Erfindungen und Entdeckungen; Sonstiges aus Physik und Astrophysik) zu stellen. Teilweise inspirierten diese Fragen die Redaktion zu bestimmten Sendungen.

DocumentaryFR3AK
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Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

⁣Unser Kosmos brachte alles hervor: Die Materie und Energie der Galaxien, die Sonne, den Mond und die Erde - das Meer +++ Wir alle sind Kinder des Universum! Wir träumen von unserer Heimat, vom Fliegen, vom Sandstrand und Meer - Welchen Weg wird der Mensch und Mutter Erde gehen - welche Fuß - Spuren werden wir hinterlassen? Wenn sich am Abend die Sonne verneigt, erwacht das Licht der Nacht - in unserem Leuchtturm der Seele stahlt unser Bewusstsein - bringt Bilder der Schöpfung hervor - wie das Meer aller Möglichkeiten. Was suchen wir? - Wer sind wir? - Wohin blicken, gehen oder Fliegen wir?

Juergen_Zaremba
7 Ansichten · 4 Monate vor

Mit seiner Quantenmechanik hat Werner Heisenberg (1901–1976) das Tor in eine neue Welt der Physik aufgestoßen. Heisenberg stellte das seit Isaac Newton dominierende mechanistische Weltbild der Physik auf den Kopf. Die Quantenmechanik bestimmt die Welt, in der wir leben. Ohne sie gäbe es keine Mikrochips und keine Computer, aber auch keine Atomkraftwerke und Atombomben. Heisenbergs Leben spiegelt auch die Brüche und Umwälzungen des 20. Jahrhunderts wider. Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg über Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers (Vollständige Fassung).
Kapitel:
00:00 Die Poesie der Physik
14:15 Was die Welt im Innersten zusammenhält
28:28 Die Unschärferelation
42:35 Die Angst vor der Bombe
56:43 Die Verantwortung des Wissenschaftlers
1:10:37 Der Teil und das Ganze
(BR alpha 2011).

Juergen_Zaremba
1 Ansichten · 4 Monate vor

⁣Die Phänomene der Quantenphysik werden leichtverdaulich im Comic von Dr. Quantum für Jedermann erklärt.

Juergen_Zaremba
10 Ansichten · 4 Monate vor

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Musik:
Dreamy Flashback - Kevin MacLeod
What Does Anybody Know About Anything - Chris Zabriskie
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Videofootage:
Psychologist: https://vimeo.com/61159482
Window Reflection: https://vimeo.com/151518883
Lab Apparatus: https://vimeo.com/38478588
Cooks Carriages, Horse & Carriage Hire in Essex, London & SE: https://vimeo.com/9399942
Circle: https://vimeo.com/109735864
Homs Dream: https://vimeo.com/29093643
Kutsche: https://vimeo.com/127802402
Dice: https://vimeo.com/16711665
Greedy Beetles: https://vimeo.com/25287769
Segrada Familia: https://vimeo.com/206076053
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

♾ Der Gedanke ist der Denker. Alles ist bereits getan. ♾
α ζυμ ω

Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

Die Dokumentation zeigt vielfältige alltagstaugliche Anwendungen von Fraktalberechnungen, zum Beispiel bei der Vermessung von Küstenlinien, der Herstellung von Spezialeffekten im Film oder.

Juergen_Zaremba
1 Ansichten · 4 Monate vor

Prof. Dr. Wilfried Kuhn ist Chefarzt der Neurologischen Klinik des Leopoldina-Krankenhauses der Stadt Schweinfurt (Deutschland) und befasst sich seit vielen Jahren mit dem Phänomen der Nahtoderfahrungen.

In diesem Gespräch geht es um die Frage, wie dieses Phänomen erklärt werden könnte. Handelt es sich um Halluzinationen? Sind körpereigene Drogen im Spiel? Könnte eine „Seele“ als Sitz des Bewusstseins den körperlichen Tod überdauern oder wurde die Existenz einer solchen wissenschaftlich widerlegt?

Diese und viele weitere Themen führen letztlich zu der zentralen Frage, die durch Nahtoderfahrungen aktueller ist denn je: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Inhaltsübersicht:
00:08 Was sagen Sie zu der Theorie, dass es sich bei Nahtoderfahrungen um Halluzinationen handelt?
06:55 Ist es aus Ihrer Sicht plausibel, dass Nahtoderfahrungen durch körpereigene Drogen bewirkt werden?
09:37 Welche Erklärungsmodelle gibt es für die Out-of-Body-Erfahrungen?
13:15 Gibt es mehrere Stufen des Hirntods?
17:19 Was sagen Sie zu der Aussage des niederländischen Kardiologen und Sterbeforschers Pim van Lommel, dass Bewusstsein offenbar auch ohne Gehirnfunktionen bestehen kann?
22:32 Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen Nahtoderfahrungen und terminaler Geistesklarheit?
25:38 Können Nahtoderfahrungen ein Hinweis darauf sein, dass wir nach dem Tod weiterleben?
27:57 Was könnten die Medizin und Therapeuten besser machen, um Betroffenen das Leben zu erleichtern?
31:11 Gelehrt wird das Thema Todesnäheerfahrungen aber noch nirgends …
32:51 Haben Sie spezielle Projekte geplant, um das Wissen darum, was in Todesnähe geschieht, noch besser zu kommunizieren?

Credits:
Kamera, Regie: Mehmet Yesilgöz
Redaktion, Gestaltung: Werner Huemer

℗ Mediaservice Werner Huemer
© 2017 Thanatos TV


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Juergen_Zaremba
3 Ansichten · 4 Monate vor

Interview aus dem Jahr 1981 ⁣Die weltbekannte Sterbeforscherin Elisabeth Kübler Ross berichtet über Ihre beeindruckenden Erfahrungen mit Sterbenden.

Juergen_Zaremba
36 Ansichten · 4 Monate vor

Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten" durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit" generieren.

Dieses Gespräch mit Dr. Ulrich Warnke fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken" statt.

Weitere Informationen: http://gedanken-film.at

Bezugsquelle für den Film (105 Minuten): http://mediaservice-huemer.at/....audio-video/filme/di

Das Buch zum Film: „Über den Kopf hinaus": http://werner-huemer.net/index.....php?page=ueber-den-

Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

TU Clausthal, 28.5.2002 http://video.tu-clausthal.de/film/48.html

Wir erleben mehr als wir begreifen - Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Erleben der Wirklichkeit
Seminar zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr
http://www.gcn.de/hpd.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr

Juergen_Zaremba
2 Ansichten · 4 Monate vor

Diesen Vortrag über Telepathie, Hellsehen und Psychokinese als wissenschaftliche Grundfragen hielt der Leiter der Parapsychologischen Beratungsstelle, Dr.Dr. Walter von Lucadou im Rahmen des 4. NuoViso Wissensforum am 7. Januar 2017 in Leipzig.

Dem Buch „Parapsychologie - Die Wissenschaft der 'okkulten' Erscheinungen“ des Leipziger Biologen und Naturphilosophieprofessors Hans Driesch, das dieser 1932 publizierte, ist es letztendlich zu verdanken, dass Walter von Lucadou (Jahrg. 1945) sowohl Physik als auch Psychologie studierte und in beiden Fächern promovierte, um diesen Phänomenen auf den Grund zu gehen. Zielgerichtet zog es ihn dann auch zu Ernst Bender nach Freiburg, der dort 1950 das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) gegründet hatte und von 1967-1975 Ordinarius für Psychologie und Grenzgebiete der Psychologie an der Universität Freiburg war.

1989 gründete Walter von Lucadou die Parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg, die er noch heute leitet und die einmalig in Deutschland ist. Hier können sich Menschen vorurteilsfrei beraten lassen, wenn sie paranormale Erfahrungen gemacht haben, die sie für „übernatürlich/-sinnlich“ halten. Die Beratungsstelle führt auch Fortbildungen für Psychologen, Psychiater und Therapeuten durch, da es tatsächlich häufig vorkommt, dass Menschen als psychisch gestört angesehen und entsprechend medikamentös oder psychiatrisch behandelt werden, die von solchen Erfahrungen berichten. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung kommt Dr. von Lucadou zu dem Schluss, dass es tatsächlich Phänomene wie Telepathie, Hellsehen oder Psychokinese gibt. Gerade seine Forschungen auf dem Gebiet der Psychokinese, die landläufig als „Spuk“ bezeichnet werden, haben ihn zu einem der weltweit führenden Experten für diese Phänomene gemacht.

Natürlich gäbe es für zahlreiche Ereignisse völlig normale physikalische Begründungen und Kausalzusammen­hänge – wie zum Beispiel einen Wackelkontakt bei elektrischen Geräten – aber eine beachtliche Anzahl von Phänomenen lasse sich nicht auf diesen Kausalzusammenhang zurückführen. Von Lucadou erläutert in seinem Vortrag anschaulich den quantenphysikalischen Begriff der „Verschränkung“, der seiner Forschung nach all diesen Phänomenen zugrunde läge. Mit „Verschränkung“ ist gemeint, dass zwei Größen {A,B} in miteinander korrelieren (in Wechselbeziehung stehen) und Musterübereinstimmungen zeigen, ohne das es eine dritten Größe zur Beschreibung gibt. Es gäbe nur eine Bedingung: dass die zwei Größen in einer Art „Kiste“ zusammen sind. Tatsächlich wird dieser Begriff der „Kiste“ in der Physik gebraucht und der chilenische Biologe und Philosoph Francisco Varela beschreibt diese Kiste näher als „Organisierte Geschlossenheit“, wie zum Beispiel zwei innig Verliebte oder eine starke Mutter-Kind-Beziehung, Liebe ist das Verschränkungsphänomen schlechthin. Aber ein Mensch ist auch mit den Gegenständen verschränkt, die er beispielsweise in seiner Wohnung hat oder die er täglich nutzt. Von Lucadou nutz hier den Begriff des „psycho-physikalischen Systems“, in dem innerpsychische Vorgänge mittels der Verschränkung tatsächlich physikalische Wirkungen im Außen zeigen. Immer wieder konnten die „Spuk-Forscher“ erleben, dass der „Spuk“ in dem Moment vorbei war, wenn der Mensch, in dessen Umfeld die Phänomene auftraten, sein nach außen projiziertes Problem gelöst hatte.

Weitere Informationen zur weitreichenden Forschungsarbeit von Walter von Lucadou: http://parapsychologische-Beratungsstelle.de

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Juergen_Zaremba
1 Ansichten · 4 Monate vor

⁣Wann tritt der Bewußtseinssprung unserer Menschheit ein?

Juergen_Zaremba
1 Ansichten · 4 Monate vor

http://facebook.com/WissensMagazin ... Eine kurze Geschichte des Universums: Die kosmische Evolution - Zeitreise durch das Universum vom Urknall bis zum Menschen. Die evolutionäre Entwicklung des Weltalls.

Der Urknall ist nach dem Standardmodell der Kosmologie der Beginn des Universums. Im Rahmen der Urknalltheorie wird auch das frühe Universum beschrieben, das heißt, die zeitliche Entwicklung des Universums nach dem Urknall.

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Der Urknall ("Big Bang") bezeichnet keine „Explosion" in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität.

Der Urknall soll den Anfangspunkt der Entstehung von Materie und Raumzeit darstellen. Da physikalische Theorien aber die Existenz von Raum, Zeit und Materie voraussetzen, lässt sich der eigentliche Urknall mit ihnen nicht beschreiben. Nach dem Urknall soll in Phasen die heutige physikalische Welt entstanden sein.

Bestandteil der Theorie ist auch eine dauerhafte Ausdehnung des Universums. Diese von Astronomen beobachtete Expansion des Universums, hat überhaupt erst zur Theorie des Urknalls geführt: Die beobachtete Auseinanderbewegung der Galaxien ergibt zurückgerechnet einen Zeitpunkt, an dem diese auf ein enges Raumgebiet konzentriert waren. Zu jener Zeit muss die Temperatur sehr hoch und der Abstand zwischen allen Objekten sehr gering gewesen sein.

Neben der Expansion kann die Theorie auch das Spektrum der Hintergrundstrahlung des Universums erklären, ebenso die Häufigkeitsverteilung der chemischen Elemente im Weltraum (insbesondere Wasserstoff, Deuterium und die Isotope des Helium), sowie das Fehlen von Sternen, die älter als etwa 13 Milliarden Jahre alt sind: Mit astronomischen Beobachtungen hat man das Alter des Universums -- und somit den Zeitpunkt des Urknalls -- auf etwa 13,7 Milliarden Jahre eingeschätzt.

Das prinzipiell mögliche Gegenstück des Urknalls, ein Kollaps des Universums, wurde von John Archibald Wheeler als Big Crunch bezeichnet. Beobachtungen haben allerdings gezeigt, dass die Massendichte im Universum zu gering sein könnte, als dass sie durch ihre Gravitationswirkung einen derartigen Kollaps herbeiführen könnte. Das Universum wird sich demnach vermutlich unbegrenzt weiter ausdehnen.

Da die bekannten physikalischen Theorien unter den Bedingungen, die zum Zeitpunkt des Urknalls herrschten, nicht gültig sind, gibt es für den Urknall selbst bislang keine akzeptierte Theorie. Verschiedene Zeiträume nach dem Urknall werden als eigenständige Perioden oder Epochen des Universums beschrieben.

Wendet man die bekannten physikalischen Gesetze auf die Situation unmittelbar nach dem Urknall an, so ergibt sich, dass der Kosmos in den ersten Sekundenbruchteilen der Expansion mehrere verschiedene extrem kurze Phasen durchlaufen haben muss. Aufgrund der geringen Abstände und der hohen Geschwindigkeiten der beteiligten Teilchen können sie jedoch durchaus ebenso ereignisreich wie spätere Phasen gewesen sein.

Die hohe Temperatur hatte zur Folge, dass sich ständig verschiedene Teilchensorten ineinander umwandelten. Bei ausreichend hoher Temperatur verlaufen diese Umwandlungsreaktionen gleich häufig in beiden Richtungen ab, so dass sich thermisches Gleichgewicht einstellt. Durch die Expansion des Universums nimmt die Temperatur mit der Zeit ab; dies führt dazu, dass verschiedene Reaktionen „ausfrieren", wenn die Temperatur einen gewissen, für jede Reaktion charakteristischen Schwellenwert unterschreitet.

Dies bedeutet, dass die Reaktion nur noch in einer, nämlich der (nach chemischem Sprachgebrauch) "exothermen" Richtung abläuft, während für die endotherme Rückreaktion die nötige Energie fehlt. Dadurch kommt es nach und nach zum Aussterben vieler höherenergetischer Teilchensorten. Die verschiedenen Phasen in der Geschichte des Universums sind charakterisiert durch den Verlauf der mittleren Temperatur des Universums und damit durch die Art der Teilchenreaktionen, die jeweils stattfinden können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall




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